SARS – eine chinesische Delegation
informiert sich im Kreisverband
Auslöser für die Reise einer chinesischen Delegation nach Frankreich und Deutschland war die SARS-Epedemie in China. Die Delegation war interessiert an konkreten strukturellen Lösungen zur wirksamen Bekämpfung der SARS-Epedemie.
Zum Aufbau eines besseren Notfallrettungs- und Katastrophenschutzsystems in China standen daher die Themen
Zum Aufbau eines besseren Notfallrettungs- und Katastrophenschutzsystems in China standen daher die Themen - System der Notfallrettung in Deutschland
- Systeme zur Eindämmung von Seuchen und zum Katastrophenschutz
- System der Hubschrauberrettung sowie
- Organisationsaufbau des Roten Kreuzes
im Mittelpunkt der Diskussion.
Der 10-köpfigen Delegation gehörten zwei Vertreter des nationalen Gesundheitsministeriums, sechs Vertreter von Gesundheitseinrichtungen aus sechs verschiedenen Provinzen sowie zwei Vertreter von Gesundheitsorganisationen von zwei Großstädten an.
Von Seiten des Kreisverbandes nahmen Frau Dr. Christiane Serf, stellvertretende Kreisverbandsärztin und Leitende Notärztin, Herr Jürgen Wiesbeck, Kreisbereitschaftsleiter und Katastrophenschutz-beauftragter, Herr Sigmar Schilhab, Berater Rettungsdienst sowie Herr Thomas Locher, Kreisgeschäftsführer, teil.
Thomas R. Locher

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