Osteuropa-Hilfe -
Gründung einer Seniorenbegegnungsstätte in Agnita unterstützt
Der DRK Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg hat in seinem Schwerpunktland der Osteuropa-Förderung, Rumänien, seit vielen Jahren durch eine Reihe von Hilfsprojekten in Bukarest, im Banat und in Siebenbürgen Entwicklungen angestoßen.
In Agnita, einer Kleinstadt in einem sehr ländlichen Umfeld rund 60 km
von Hermannstadt entfernt, hat unser Kreisverband sich zum Ziel
gesetzt, die soziale Infrastruktur zu stärken - vom Rettungsdienst, dem
Krankenhaus bis hin zu einer Sozialstation. Ende letzten Jahres wurde
gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Agnita entschieden, im Jahr
2009 den Aufbau einer Seniorenbegegnungsstätte zu forcieren.
Für diesen Zweck stellte die Stadt Agnita an der Hauptstraße in der Nähe des Rathauses eine stark sanierungsbedürftige Immobilie zur Verfügung. Mit großem ehrenamtlichen Engagement und finanzieller Hilfe auch durch den Kreisverband sowie Dank einer großzügigen Förderzusage der Richard-Emondts-Stiftung zur Ausstattung der Räumlichkeiten konnte diese Idee zum 1. Oktober 2009, am Tag der feierlichen Einweihung der Seniorenbegegnungsstätte, rechtzeitig fertig gestellt und damit realisiert werden. Unsere Ehrenvorsitzende, Frau Diemut Theato, zugleich Auslandsbeauftragte des Kreisverbandes, nahm zusammen mit dem Justitiar, Herrn Hans-Jürgen Strothe, und dem Kreisgeschäftsführer, Thomas Locher, an der Einweihung teil. Die Eröffnung fand in der Stadt Agnita unter reger Anteilnahme der Bevölkerung und entsprechender medialer Berichterstattung statt.
Die Seniorenbegegnungsstätte umfasst eine große Küche zum Zubereiten von kalten und warmen Mahlzeiten, einen großen Aufenthaltsbereich in dem sowohl gegessen, gespielt, vorgetragen oder auch gefeiert werden kann, einen ruhigeren Bereich, in dem Gespräche stattfinden können oder auch nur auf Polstermöbel angenehmer Musik gelauscht werden kann, einen Internet-Jetraum, in dem Senioren auch einen Zugang zum Internet finden können und einen großen Sport- bzw. Fitnessraum mit einer Vielzahl von Sportgeräten. Mit anderen Worten, es gibt viele gute Gründe dafür, dass ältere Bürger der Stadt Agnita künftig verstärkt den Weg zur neuen Seniorenbegegnungsstätte nehmen werden - es wäre im Sinne der Erfinder.
Ferner wurde zeitgleich zur Einweihung der Seniorenbegegnungsstätte ein großer LKW mit Hilfsgütern – angefangen von Gehhilfen, über Rollstühle bis hin zu Inkontinenzartikel und Sanitärmaterial der Stadt Agnita zur weiteren Verteilung an Bedürftige übergeben.
Während des Aufenthaltes wurde gemeinsam mit dem Bürgermeister von Agnita für das Jahr 2010 eine neue Idee geboren – diesmal der Aufbau eines attraktiven Jugendzentrums für junge Menschen – vielleicht wird auch dieser Traum wahr, warten wir es ab.
Thomas Locher
Kreisgeschäftsführer
In Agnita, einer Kleinstadt in einem sehr ländlichen Umfeld rund 60 km
von Hermannstadt entfernt, hat unser Kreisverband sich zum Ziel
gesetzt, die soziale Infrastruktur zu stärken - vom Rettungsdienst, dem
Krankenhaus bis hin zu einer Sozialstation. Ende letzten Jahres wurde
gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Agnita entschieden, im Jahr
2009 den Aufbau einer Seniorenbegegnungsstätte zu forcieren.Für diesen Zweck stellte die Stadt Agnita an der Hauptstraße in der Nähe des Rathauses eine stark sanierungsbedürftige Immobilie zur Verfügung. Mit großem ehrenamtlichen Engagement und finanzieller Hilfe auch durch den Kreisverband sowie Dank einer großzügigen Förderzusage der Richard-Emondts-Stiftung zur Ausstattung der Räumlichkeiten konnte diese Idee zum 1. Oktober 2009, am Tag der feierlichen Einweihung der Seniorenbegegnungsstätte, rechtzeitig fertig gestellt und damit realisiert werden. Unsere Ehrenvorsitzende, Frau Diemut Theato, zugleich Auslandsbeauftragte des Kreisverbandes, nahm zusammen mit dem Justitiar, Herrn Hans-Jürgen Strothe, und dem Kreisgeschäftsführer, Thomas Locher, an der Einweihung teil. Die Eröffnung fand in der Stadt Agnita unter reger Anteilnahme der Bevölkerung und entsprechender medialer Berichterstattung statt.
Die Seniorenbegegnungsstätte umfasst eine große Küche zum Zubereiten von kalten und warmen Mahlzeiten, einen großen Aufenthaltsbereich in dem sowohl gegessen, gespielt, vorgetragen oder auch gefeiert werden kann, einen ruhigeren Bereich, in dem Gespräche stattfinden können oder auch nur auf Polstermöbel angenehmer Musik gelauscht werden kann, einen Internet-Jetraum, in dem Senioren auch einen Zugang zum Internet finden können und einen großen Sport- bzw. Fitnessraum mit einer Vielzahl von Sportgeräten. Mit anderen Worten, es gibt viele gute Gründe dafür, dass ältere Bürger der Stadt Agnita künftig verstärkt den Weg zur neuen Seniorenbegegnungsstätte nehmen werden - es wäre im Sinne der Erfinder.Ferner wurde zeitgleich zur Einweihung der Seniorenbegegnungsstätte ein großer LKW mit Hilfsgütern – angefangen von Gehhilfen, über Rollstühle bis hin zu Inkontinenzartikel und Sanitärmaterial der Stadt Agnita zur weiteren Verteilung an Bedürftige übergeben.
Während des Aufenthaltes wurde gemeinsam mit dem Bürgermeister von Agnita für das Jahr 2010 eine neue Idee geboren – diesmal der Aufbau eines attraktiven Jugendzentrums für junge Menschen – vielleicht wird auch dieser Traum wahr, warten wir es ab.Thomas Locher
Kreisgeschäftsführer

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