Die DRK-Leitungsgruppe ist das Führungsinstrument des DRK-Kreisverbandes in Großschadenslagen, alle wichtigen Funktionsträger haben hier ihren Platz. Unter der Führung der Kreisbereitschaftsleiterin und des Kreisbereitschaftsleiters werden alle wichtigen Einsatzmaßnahmen koordiniert.
Vom Kreisgeschäftsführer, über den Rettungsdienstleiter, dem Kreisverbandsarzt bis hin zu den Fachdienstberatern müssen alle im Einsatz an einem Strang ziehen. Eine straffe Hierarchie, mit Stabsbereichen wie Einsatz, Lage, Personal, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ist dabei Voraussetzung. Die DRK-Leitungsgruppe hat bei ihrem Agieren im Schadensereignis die Kompetenz alle Ressourcen des DRK-Kreisverbandes einzusetzen. Zu diesem Einsatzpotential gehört jede Mullbinde, jedes Fahrzeug, jeder der 1500 ehrenamtlichen Helfer unserer Ortsvereine und Bereitschaften ebenso wie unsere über 100 hauptamtlichen Mitarbeiter. In einem eigenen Führungs- und Lagezentrum in der Kreisgeschäftsstelle und unterstützt von den besonders geschulten Helferinnen und Helfer der Einsatzgruppe Kommunikation und Informationen führt, leitet und koordiniert die Leitungsgruppe bei besonderen Krisensituationen den DRK-Einsatz.
Der Leitungsgruppe angegliedert ist darüber hinaus der Leitungsdienst, der nur von besonders geschulten und für Schwerpunktschadensereignisse ausgebildeten Personen übernommen werden kann. Der Leitungsdienst steht Tag und Nacht bereit und wird bei allen Schadenslagen aktiv, die mit dem normalen Rettungsdienstpotential nicht mehr beherrschbar sind. Der Leitungsdienst handelt im besonderen Auftrag des Leiters der Leitungsgruppe und hat in diesem Handeln sehr weitreichende Weisungskompetenz. Dem Leitungsdienst steht eigens ein Fahrzeug zur Verfügung, das umfangreiche Kommunikationstechnik mitführt, aber auch mit allen wesentlichen Führungsmitteln ausgestattet ist.
Vom Kreisgeschäftsführer, über den Rettungsdienstleiter, dem Kreisverbandsarzt bis hin zu den Fachdienstberatern müssen alle im Einsatz an einem Strang ziehen. Eine straffe Hierarchie, mit Stabsbereichen wie Einsatz, Lage, Personal, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ist dabei Voraussetzung. Die DRK-Leitungsgruppe hat bei ihrem Agieren im Schadensereignis die Kompetenz alle Ressourcen des DRK-Kreisverbandes einzusetzen. Zu diesem Einsatzpotential gehört jede Mullbinde, jedes Fahrzeug, jeder der 1500 ehrenamtlichen Helfer unserer Ortsvereine und Bereitschaften ebenso wie unsere über 100 hauptamtlichen Mitarbeiter. In einem eigenen Führungs- und Lagezentrum in der Kreisgeschäftsstelle und unterstützt von den besonders geschulten Helferinnen und Helfer der Einsatzgruppe Kommunikation und Informationen führt, leitet und koordiniert die Leitungsgruppe bei besonderen Krisensituationen den DRK-Einsatz.
Der Leitungsgruppe angegliedert ist darüber hinaus der Leitungsdienst, der nur von besonders geschulten und für Schwerpunktschadensereignisse ausgebildeten Personen übernommen werden kann. Der Leitungsdienst steht Tag und Nacht bereit und wird bei allen Schadenslagen aktiv, die mit dem normalen Rettungsdienstpotential nicht mehr beherrschbar sind. Der Leitungsdienst handelt im besonderen Auftrag des Leiters der Leitungsgruppe und hat in diesem Handeln sehr weitreichende Weisungskompetenz. Dem Leitungsdienst steht eigens ein Fahrzeug zur Verfügung, das umfangreiche Kommunikationstechnik mitführt, aber auch mit allen wesentlichen Führungsmitteln ausgestattet ist.

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