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Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg e.V.

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25.03.2026

Mit regelmäßigen Fortbildungen fit für den Bereitschaftsdienst

Wer im Rahmen eines Ehrenamts Menschen in Notsituationen hilft, verdient Respekt und benötigt die richtige Vorbereitung auf anstehende Einsätze. Beispielsweise vermittelt das Fortbildungsprogramm für Leitungs- und Führungskräfte 2026 monatlich aktuelles (Praxis-)Wissen.
Felix Zurbrüggen

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Zwei Frauen üben Selbstverteidigung: eine Frau wehrt mit dem Unterarm einen Angriff einer anderen Frau ab

Bei einer Massenkarambolage den Überblick behalten. Bei Sportveranstaltungen oder Konzerten Personen mit Schwächeanfällen betreuen… Den rund 1.500 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in den Bereitschaftsdiensten des DRK Kreisverbands Rhein-Neckar/Heidelberg wird in solchen Einsätzen eine Menge abverlangt.

Neben der notwendigen Erfahrung ist fundiertes Wissen, das technische Weiterentwicklungen und auch Veränderungen im psychosozialen Bereich berücksichtigt, Voraussetzung zur Bewältigung der Anforderungen im aktiven Einsatz. Im Kreisverband hat die Aus- und Weiterbildung einen hohen Stellenwert. Leitungs- und Führungskräfte im Bereitschaftsdienst haben beispielsweise einmal monatlich die Gelegenheit, ihr Wissen auf den aktuellen Stand zu bringen. Das Themenspektrum an den Abendterminen ist breit gefächert. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Bereiche Kommunikation, Teamwork und der persönliche Austausch.

Zwei Männer üben Selbstverteidigung: ein Mann wehrt mit der Faust einen Angriff eines anderen Mannes ab

Das Thema am März-Termin lautete: „Sicherheit: Deeskalation und Selbstverteidigung für Einsatzkräfte“. In diesem Workshop konnten die Teilnehmenden die Grundzüge der wirksamen Selbstverteidigungstechnik (Krav Maga) in praktischen Übungen kennenlernen. Sich gegen Angriffe verteidigen zu können, wird durch die zunehmende Bedrohung der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und der Rettungsdienste immer wichtiger. An dem Selbstverständnis des Deutschen Roten Kreuz ändert sich dadurch nichts: Unsere Helferinnen und Helfer gehen Handgreiflichkeiten aus dem Weg. Sie versuchen Streitigkeiten und Aggression verbal mit Argumenten und friedlich zu begegnen.

Auch wenn es wünschenswert ist, dass die Termine zur Selbstverteidigung für Einsatzkräfte eines Tages wieder aus dem Lehrplan gestrichen werden können: Ein breites und aktuelles Fortbildungsprogramm ist und bleibt ein wichtiger Pfeiler für die verlässliche Bereitstellung unserer Hilfsangebote.

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